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	<title>Kommentare zu: Nicht der beste, aber der geeignetste Weg</title>
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	<description>next generation blogging</description>
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		<title>Von: mykheme</title>
		<link>http://schreibstoff.com/leben/nicht-der-beste-aber-der-geeignetste-weg/#comment-38</link>
		<dc:creator>mykheme</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:43:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schreibstoff.com/?p=3545#comment-38</guid>
		<description>aus wissenschaftlicher sicht verhält es sich so, dass männer und frauen unterschiedlich kommunizieren und männer daher zum gleichen geschlecht tendieren, was einstellungen betrifft, weil sie leichter vertrauen fassen können und diese auch besser verstehen als frauen. umgekehrt ist es genauso. als frau tendiert man immer mehr zu frauen, weil gleiche themen, gleiche körpersprache etc.
im buchhandel arbeiten satte 80% frauen, tendenz steigend, inkl. führungspositionen. 
wer gleichberechtigung in führungspositionen will, sollte in den vorstellungsgesprächen je einen mann und eine frau gleichzeitig das interview führen und abwägen lassen wer nun am besten in das unternehmen passt. (apple macht das so)
oder vielleicht wäre es auch mal an der zeit die demokratie in den bisher diktatorisch geführten unternehmen einziehen zu lassen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus wissenschaftlicher sicht verhält es sich so, dass männer und frauen unterschiedlich kommunizieren und männer daher zum gleichen geschlecht tendieren, was einstellungen betrifft, weil sie leichter vertrauen fassen können und diese auch besser verstehen als frauen. umgekehrt ist es genauso. als frau tendiert man immer mehr zu frauen, weil gleiche themen, gleiche körpersprache etc.<br />
im buchhandel arbeiten satte 80% frauen, tendenz steigend, inkl. führungspositionen.<br />
wer gleichberechtigung in führungspositionen will, sollte in den vorstellungsgesprächen je einen mann und eine frau gleichzeitig das interview führen und abwägen lassen wer nun am besten in das unternehmen passt. (apple macht das so)<br />
oder vielleicht wäre es auch mal an der zeit die demokratie in den bisher diktatorisch geführten unternehmen einziehen zu lassen ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Phil</title>
		<link>http://schreibstoff.com/leben/nicht-der-beste-aber-der-geeignetste-weg/#comment-34</link>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:52:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schreibstoff.com/?p=3545#comment-34</guid>
		<description>Naja, ich habe mich in dieser Minenfeld-Thematik bisher bewusst neutral gehalten,
meine Haltung ist ebenfalls nicht komplett gegen die Quote:

Die meisten Forderer der Quote und Di Lorenzo sind sich der Beschränktheit dieser Lösung bewusst
und auch der Autor verschweigt nicht, dass es nicht der beste Weg ist.
Es steht eine Behauptung im Raum, die erstmal zu prüfen wäre: Nämlich dass es keine andere Lösung gibt.

Im Anbetracht der Situation, dass es hier um eine Medien-Repräsentanz-Frage geht,
(daher: &quot;Kann eine Personengruppe die Gesellschaft widerspiegeln, die sehr einseitig aufgebaut ist&quot;)
finde ich eine Minimalforderung an Ausgeglichenheit verständlich.

Die große Gefahr besteht dann allerdings darin, dass die beschränkte Quotenregelung dann auch in anderen Bereichen Zustimmung findet, in der diese Notwendigkeit nicht besteht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ich habe mich in dieser Minenfeld-Thematik bisher bewusst neutral gehalten,<br />
meine Haltung ist ebenfalls nicht komplett gegen die Quote:</p>
<p>Die meisten Forderer der Quote und Di Lorenzo sind sich der Beschränktheit dieser Lösung bewusst<br />
und auch der Autor verschweigt nicht, dass es nicht der beste Weg ist.<br />
Es steht eine Behauptung im Raum, die erstmal zu prüfen wäre: Nämlich dass es keine andere Lösung gibt.</p>
<p>Im Anbetracht der Situation, dass es hier um eine Medien-Repräsentanz-Frage geht,<br />
(daher: &#8220;Kann eine Personengruppe die Gesellschaft widerspiegeln, die sehr einseitig aufgebaut ist&#8221;)<br />
finde ich eine Minimalforderung an Ausgeglichenheit verständlich.</p>
<p>Die große Gefahr besteht dann allerdings darin, dass die beschränkte Quotenregelung dann auch in anderen Bereichen Zustimmung findet, in der diese Notwendigkeit nicht besteht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: chris</title>
		<link>http://schreibstoff.com/leben/nicht-der-beste-aber-der-geeignetste-weg/#comment-32</link>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 02:06:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schreibstoff.com/?p=3545#comment-32</guid>
		<description>@ Phil
Deine aus deiner Quotenablehnung resultierende, halbernst gemeinte Forderung läuft wohl etwas ins Leere, da man die beiden Sachen wohl nicht miteinander vergleichen kann.

Ansonsten hast du aber Recht. Ich würde auch gerne noch mehr Frauen im Autorenteam begrüßen!

@ Tobias
Ich bin der letzte, der eine Quote fordern würde, wenn ich sähe, dass es auch ohne sehr gut klappen würde und deine allgemeine Quotenkritik ist an sich auch berechtigt. In diesem Fall sehe ich aber einfach nicht, dass sich (in nächster Zeit) ansonsten etwas an den aktuellen Verhältnissen ändern würde. Auf so viel Wohlwollen ist bei den Entscheidenden in der Wirtschaft einfach noch lange nicht zu hoffen. Vielmehr hat sich da leider viel zu oft gezeigt, dass es da eine elitäre männliche Gruppe gibt, die sich stets selbst reproduziert und dementsprechend veränderungsresistent ist.
Die aktuelle Linie unserer sog. Familienministerin Schröder ist es ja, nicht auf die Quote zu setzen, sondern von der Wirtschaft zu fordern, sich freiwillige Selbstverpflichtungen in Sachen Frauen in den Vorständen zu setzen. Das Ergebnis bisher: (Natürlich) enttäuschend.
Zudem denke ich, dass es sich im aktuellen Fall auch keineswegs um irgendeine Diskriminierung von Männern handelt. Es wird gefordert, dass mindestens 30% der Angestellten in Spitzenpositionen der Medien Frauen sein sollen. Keine 50 und erst recht nicht noch mehr. So wirkt es aber, wenn in diesem Fall gleich wieder von der Diskriminierung von Männern die Rede ist. Die in der derzeitigen Situation kommt es jedenfalls zu häufig noch Diskriminierung von Frauen. Und ich weiß nicht, wieso diese im Gegensatz dazu weiterhin hingenommen werden sollte.
Auch sage ich ja nicht, dass die Einhaltung der Quote für immer oberstes Gesetz sein solle. Im Gegenteil, es ist eine Übergangslösung und wird auch nie mehr sein. Aber eben meiner Meinung nach diejenigen Lösung, die den Übergang am schnellsten schafft. Ich glaube daher auch nicht, dass es dadurch zu einer Stigmatisierung von weiblichem Spitzenpersonal als Quotenfrauen kommen würde. Vielleicht in Einzelfällen zu Beginn. Aber die Praxis im täglichen Miteinander sollte die meisten Vorurteile besser ausräumen können, als es all unsere gut vorgelebte Theorie jemals könnte.
Ich hatte neulich eine Unterhaltung mit einer Frau, die jahrelang selbst Gegnerin einer solchen Quote war. Eben deshalb, weil sie keinen Posten ‚geschenkt’ bekommen wollte, sondern ihn sich durch Leistung verdienen wollte. Doch je mehr Ausbildungszeit verging und sie merkte, dass sie selbst mit ihrem guten Uni-Abschluss und ihren (außerordentlich guten) Fähigkeiten nicht so gute Aussichten auf dem zukünftigen Jobmarkt haben würde, in jedem Fall aber fast immer schlechtere als gleich oder sogar schlechter qualifizierte Männer, desto mehr tendierte auch sie zur Quote. 
Und da kann ich sie einfach verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Phil<br />
Deine aus deiner Quotenablehnung resultierende, halbernst gemeinte Forderung läuft wohl etwas ins Leere, da man die beiden Sachen wohl nicht miteinander vergleichen kann.</p>
<p>Ansonsten hast du aber Recht. Ich würde auch gerne noch mehr Frauen im Autorenteam begrüßen!</p>
<p>@ Tobias<br />
Ich bin der letzte, der eine Quote fordern würde, wenn ich sähe, dass es auch ohne sehr gut klappen würde und deine allgemeine Quotenkritik ist an sich auch berechtigt. In diesem Fall sehe ich aber einfach nicht, dass sich (in nächster Zeit) ansonsten etwas an den aktuellen Verhältnissen ändern würde. Auf so viel Wohlwollen ist bei den Entscheidenden in der Wirtschaft einfach noch lange nicht zu hoffen. Vielmehr hat sich da leider viel zu oft gezeigt, dass es da eine elitäre männliche Gruppe gibt, die sich stets selbst reproduziert und dementsprechend veränderungsresistent ist.<br />
Die aktuelle Linie unserer sog. Familienministerin Schröder ist es ja, nicht auf die Quote zu setzen, sondern von der Wirtschaft zu fordern, sich freiwillige Selbstverpflichtungen in Sachen Frauen in den Vorständen zu setzen. Das Ergebnis bisher: (Natürlich) enttäuschend.<br />
Zudem denke ich, dass es sich im aktuellen Fall auch keineswegs um irgendeine Diskriminierung von Männern handelt. Es wird gefordert, dass mindestens 30% der Angestellten in Spitzenpositionen der Medien Frauen sein sollen. Keine 50 und erst recht nicht noch mehr. So wirkt es aber, wenn in diesem Fall gleich wieder von der Diskriminierung von Männern die Rede ist. Die in der derzeitigen Situation kommt es jedenfalls zu häufig noch Diskriminierung von Frauen. Und ich weiß nicht, wieso diese im Gegensatz dazu weiterhin hingenommen werden sollte.<br />
Auch sage ich ja nicht, dass die Einhaltung der Quote für immer oberstes Gesetz sein solle. Im Gegenteil, es ist eine Übergangslösung und wird auch nie mehr sein. Aber eben meiner Meinung nach diejenigen Lösung, die den Übergang am schnellsten schafft. Ich glaube daher auch nicht, dass es dadurch zu einer Stigmatisierung von weiblichem Spitzenpersonal als Quotenfrauen kommen würde. Vielleicht in Einzelfällen zu Beginn. Aber die Praxis im täglichen Miteinander sollte die meisten Vorurteile besser ausräumen können, als es all unsere gut vorgelebte Theorie jemals könnte.<br />
Ich hatte neulich eine Unterhaltung mit einer Frau, die jahrelang selbst Gegnerin einer solchen Quote war. Eben deshalb, weil sie keinen Posten ‚geschenkt’ bekommen wollte, sondern ihn sich durch Leistung verdienen wollte. Doch je mehr Ausbildungszeit verging und sie merkte, dass sie selbst mit ihrem guten Uni-Abschluss und ihren (außerordentlich guten) Fähigkeiten nicht so gute Aussichten auf dem zukünftigen Jobmarkt haben würde, in jedem Fall aber fast immer schlechtere als gleich oder sogar schlechter qualifizierte Männer, desto mehr tendierte auch sie zur Quote.<br />
Und da kann ich sie einfach verstehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://schreibstoff.com/leben/nicht-der-beste-aber-der-geeignetste-weg/#comment-31</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 17:53:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schreibstoff.com/?p=3545#comment-31</guid>
		<description>Ein neuer Artikel und das Universum ergibt wieder Sinn! 

Ich finde nicht, dass eine Quote die Lösung sein kann. Die Veränderung ist nötig und an der Zeit, aber eine Quote ist auf jeden Fall nicht der richtige Weg. 

Wann verstehen die Menschen denn, dass man Diskriminierung nicht durch Gesetze und Gegendiskriminierung bekämpfen kann. 

Ich empfinde Regelungen wie „Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt eingestellt“ nicht als Formulierung im Sinne der Gleichberechtigung. Es ist eher ein Pendel, das – mal wieder – in die andere Richtung schwingt. Unabhängig davon, dass man über die Begrifflichkeit der „gleichen Qualifikation“ streiten kann, wäre ich doch sehr für eine Regelung à la:
„Bei gleicher Qualifikation entscheidet das Los“ oder „Bei gleicher Qualifikation wird Schnik-Schnak-Schnuk gespielt. 
So wie es ist, werden Männer diskriminiert. 

Genauso verhält es sich mit der Quote. Eine Frauenquote wird bestehende Ressentiment gegen Frauen nicht abbauen, sondern stärken. Eine Frau an der Spitze wird – nach Einführung einer Quote – nicht mehr als qualifiziert und gut in ihrem Job wahrgenommen werden, sondern als Quotenfrau. Sie wird auf ihr Geschlecht reduziert, statt für ihre Fähigkeiten anerkannt zu werden. 

Das Verhältnis von Frauen in den Führungsetagen (egal ob Dax oder Medien) wird sich verändern, aber das braucht Zeit und Aufklärungsarbeit – nicht Gesetze. Die ewig gestrigen, die Frauen für minderwertig oder weniger qualifiziert halten werden aussterben, wenn man Aufklärung im Sinne einer modernen Gesellschaft leistet. Man muss Werte leben und sie vermitteln. Man muss sie erklären statt sie zu oktroyieren. Nur so wird sich langfristig etwas verbessern.

In diesem Sinne contra-quote!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Artikel und das Universum ergibt wieder Sinn! </p>
<p>Ich finde nicht, dass eine Quote die Lösung sein kann. Die Veränderung ist nötig und an der Zeit, aber eine Quote ist auf jeden Fall nicht der richtige Weg. </p>
<p>Wann verstehen die Menschen denn, dass man Diskriminierung nicht durch Gesetze und Gegendiskriminierung bekämpfen kann. </p>
<p>Ich empfinde Regelungen wie „Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt eingestellt“ nicht als Formulierung im Sinne der Gleichberechtigung. Es ist eher ein Pendel, das – mal wieder – in die andere Richtung schwingt. Unabhängig davon, dass man über die Begrifflichkeit der „gleichen Qualifikation“ streiten kann, wäre ich doch sehr für eine Regelung à la:<br />
„Bei gleicher Qualifikation entscheidet das Los“ oder „Bei gleicher Qualifikation wird Schnik-Schnak-Schnuk gespielt.<br />
So wie es ist, werden Männer diskriminiert. </p>
<p>Genauso verhält es sich mit der Quote. Eine Frauenquote wird bestehende Ressentiment gegen Frauen nicht abbauen, sondern stärken. Eine Frau an der Spitze wird – nach Einführung einer Quote – nicht mehr als qualifiziert und gut in ihrem Job wahrgenommen werden, sondern als Quotenfrau. Sie wird auf ihr Geschlecht reduziert, statt für ihre Fähigkeiten anerkannt zu werden. </p>
<p>Das Verhältnis von Frauen in den Führungsetagen (egal ob Dax oder Medien) wird sich verändern, aber das braucht Zeit und Aufklärungsarbeit – nicht Gesetze. Die ewig gestrigen, die Frauen für minderwertig oder weniger qualifiziert halten werden aussterben, wenn man Aufklärung im Sinne einer modernen Gesellschaft leistet. Man muss Werte leben und sie vermitteln. Man muss sie erklären statt sie zu oktroyieren. Nur so wird sich langfristig etwas verbessern.</p>
<p>In diesem Sinne contra-quote!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: fab</title>
		<link>http://schreibstoff.com/leben/nicht-der-beste-aber-der-geeignetste-weg/#comment-30</link>
		<dc:creator>fab</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 17:23:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schreibstoff.com/?p=3545#comment-30</guid>
		<description>;-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>;-D</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Phil</title>
		<link>http://schreibstoff.com/leben/nicht-der-beste-aber-der-geeignetste-weg/#comment-29</link>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 02:08:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schreibstoff.com/?p=3545#comment-29</guid>
		<description>Na, das richtet sich doch auch an euch, 
Von den allen Posts auf schreibstoff sind nur 1,5% von Frauen geschrieben worden.

Ich fordere:
30 % Frauenanteil in der Chefredaktion von Schreibstoff.
Eine radikale Umstrukturierung der Autorenschaft und
neue Sparten, die speziell Frauen ansprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, das richtet sich doch auch an euch,<br />
Von den allen Posts auf schreibstoff sind nur 1,5% von Frauen geschrieben worden.</p>
<p>Ich fordere:<br />
30 % Frauenanteil in der Chefredaktion von Schreibstoff.<br />
Eine radikale Umstrukturierung der Autorenschaft und<br />
neue Sparten, die speziell Frauen ansprechen.</p>
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