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	<title>Kommentare zu: Triumph mit schalem Beigeschmack</title>
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		<title>Von: cpm</title>
		<link>http://schreibstoff.com/politik/triumph-mit-schalem-beigeschmack/#comment-2</link>
		<dc:creator>cpm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 23:09:33 +0000</pubDate>
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		<description>Was allen etablierten politischen Parteien in Europa zZ fehlt ,sind die Zukunftsperspektiven. Die alte Einteilung in politische Klassen hat sich erübrigt. Damit sind auch die Parteiprogramme nicht mehr das Papier wert auf das sie geschrieben wurden. Im Augenblick wird in Europa nur reagiert und nicht agiert. Die Machtverhältnisse haben sich zugunsten der Finanzmärkte verschoben. Oft hat mich die Politik der vergangenen Jahre -egal ob von links oder rechts- an die Ballade vom Zauberlehrling erinnert:  Die Politik kann die Geister die sie rief nun nicht mehr beherrschen. Die Globalisierung in Verbindung mit der Liberalisierung der Kapitalströme fragt nicht mehr nach der Befindlichkeit der Menschen. Menschen, Bürger sind Verfügungsmasse und haben sich in den Prozess der Geldvermehrung einzugliedern oder Beiseite zu treten.
Die erste Frage muß also lauten: Wie bekommt Politik Entscheidungsmacht und natürlich damit auch Entscheidungskompetenz zurück? Hier wäre zuerst die Analyse der finanzpolitischen IST-Situation unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Wähler-Bürger Zielgruppe  zu betrachten .Ebenfalls anzudenken ist eine philosophische Analyse der momentanen gesellschaftlichen Situation. Daraus resultierend könnte ein neues Partei-Programm Weichen für die Zukunft stellen. Allerdings können solche  Aktivitäten nur Erfolg haben, wenn sie durch eine europaweite Koordination, die politischen Interssensgruppen -über nationale Ländergrenzen hinweg- vereinen. Sollten die etablierten Parteien nicht endlich auf die Herausforderungen der Finanzmärkte reagieren, droht ihnen der Abstieg in die politische Bedeutungslosigkeit .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was allen etablierten politischen Parteien in Europa zZ fehlt ,sind die Zukunftsperspektiven. Die alte Einteilung in politische Klassen hat sich erübrigt. Damit sind auch die Parteiprogramme nicht mehr das Papier wert auf das sie geschrieben wurden. Im Augenblick wird in Europa nur reagiert und nicht agiert. Die Machtverhältnisse haben sich zugunsten der Finanzmärkte verschoben. Oft hat mich die Politik der vergangenen Jahre -egal ob von links oder rechts- an die Ballade vom Zauberlehrling erinnert:  Die Politik kann die Geister die sie rief nun nicht mehr beherrschen. Die Globalisierung in Verbindung mit der Liberalisierung der Kapitalströme fragt nicht mehr nach der Befindlichkeit der Menschen. Menschen, Bürger sind Verfügungsmasse und haben sich in den Prozess der Geldvermehrung einzugliedern oder Beiseite zu treten.<br />
Die erste Frage muß also lauten: Wie bekommt Politik Entscheidungsmacht und natürlich damit auch Entscheidungskompetenz zurück? Hier wäre zuerst die Analyse der finanzpolitischen IST-Situation unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Wähler-Bürger Zielgruppe  zu betrachten .Ebenfalls anzudenken ist eine philosophische Analyse der momentanen gesellschaftlichen Situation. Daraus resultierend könnte ein neues Partei-Programm Weichen für die Zukunft stellen. Allerdings können solche  Aktivitäten nur Erfolg haben, wenn sie durch eine europaweite Koordination, die politischen Interssensgruppen -über nationale Ländergrenzen hinweg- vereinen. Sollten die etablierten Parteien nicht endlich auf die Herausforderungen der Finanzmärkte reagieren, droht ihnen der Abstieg in die politische Bedeutungslosigkeit .</p>
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